23. September 2026
Storno, Sonderwunsch, Nachbestellung: Was nach dem Bonieren in der Küche passiert
Storno, Sonderwunsch oder Nachbestellung: Entscheidend ist, dass Änderungen nach dem Bonieren dort ankommen, wo sie verarbeitet werden.
Bestelländerungen im Restaurant gehören zum Alltag. Ein Gast möchte die Beilage ändern, ein Getränk
nachbestellen oder eine Position doch stornieren. Das Problem ist selten die Änderung selbst. Entscheidend ist, ob Küche, Bar und Service dieselbe Information rechtzeitig sehen.
Gerade in Stoßzeiten kann aus einer kleinen Änderung schnell ein Fehler werden: Ein Gericht wird trotz Storno weiter zubereitet, ein Sonderwunsch geht zwischen mehreren Bons unter oder eine Nachbestellung erreicht die Bar später als gedacht.
Nach dem Bonieren ist die Bestellung nicht immer fertig
Eine Bestellung wirkt an der Kasse zunächst abgeschlossen. Im Restaurantalltag verändert sie sich aber
häufig noch. Typische Situationen sind:
- „Bitte ohne Zwiebeln.“
- „Die Pommes doch durch Salat ersetzen.“
- „Noch zwei Bier für Tisch 8.“
- „Das Dessert bitte stornieren.“
Solche Änderungen müssen nicht nur beim Service bekannt sein. Sie müssen auch an dem Ort sichtbar werden, an dem die Bestellung gerade bearbeitet wird.
Storno: wichtig ist, was in Küche oder Bar sichtbar bleibt
Bei einem Papierbon kann ein Storno zusätzlichen Abstimmungsbedarf erzeugen. Der ursprüngliche Bon liegt vielleicht bereits in der Küche, während die Änderung an der Kasse erfolgt. Dann muss die Information zusätzlich weitergegeben werden.
Beim Kitchen Monitor und Bar Monitor von MAXES werden stornierte Bestellungen sichtbar gekennzeichnet. Dadurch bleibt nachvollziehbar, dass eine ursprünglich eingegangene Position nicht mehr zubereitet werden soll. Das ist besonders dann relevant, wenn mehrere Bestellungen gleichzeitig offen sind.
Sonderwünsche: kleine Hinweise mit großer Wirkung
Sonderwünsche sind oft nur wenige Wörter lang, können für die Zubereitung aber entscheidend sein.
Hinweise, die in einer Bestellung erfasst wurden, müssen deshalb zusammen mit den bestellten Produkten sichtbar bleiben.
Ein digitaler Bestellprozess hilft vor allem dabei, Informationen nicht auf mehrere Wege zu verteilen. Wenn Produkt, Tischinformation und Hinweis gemeinsam dargestellt werden, muss das Küchenteam nicht zusätzlich nachfragen, welcher Bon gemeint war.
Änderungen sind normal – Informationsverlust nicht
Storno, Sonderwünsche und Nachbestellungen lassen sich im Restaurant nicht vermeiden. Sie gehören zu einem flexiblen Service dazu.
Entscheidend ist deshalb nicht, jede Änderung zu verhindern, sondern sie sauber durch den Bestellprozess zu führen. Wenn Küche, Bar und Service denselben aktuellen Stand sehen, werden weniger zusätzliche Rückfragen und manuelle Korrekturen nötig.
MAXES ergänzt ready2order dafür mit Kitchen Monitor und Bar Monitor, damit Bestellungen und ihr Bearbeitungsstand dort sichtbar bleiben, wo sie vorbereitet werden.